Hunde

 

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Unsere Hunde im Tierheim Fulda

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


aktualisiert am 30. 01. 2016  Neuzugänge siehe unten

Der richtige Hund ist nicht für Sie dabei? Dann beachten Sie bitte auch unsere Notfelle!

Aktuelle Notfälle

Liebe Tierfreunde!

Perdita Lübbe-Scheuermann, Inhaberin der Hundeakademie Darmstadt, hatte unserem Tierheim angeboten, Astor und Merlin, die sie beide aus voran gegangenen Seminaren kannte, zu helfen. Da mußten wir nicht lange überlegen.

Projekt " Start ins - neue - Leben"        Eine Chance für Hunde ohne Perspektive

Mehr darüber auf der Homepage:  http://www.startinsneueleben.de

Am 02.Februar 2015 zogen die zwei Hunde in die Pension im Tierheim Darmstadt ein. Perdita und ihr Team trainierten täglich mit ihnen und so durfte Merlin bereits im Juni in sein neues Zuhause einziehen. Leider war sein Glück nur von kurzer Dauer, denn ein paar Tage später musste er über die Regenbogenbrücke laufen. Auch Astor hatte großes Glück. Er durfte am 13.11.2015 in sein neues Zuhause einziehen. 

Danke an Perdita und ihr Team.

Es gibt dort noch weitere Hunde, die auch eine Chance verdient haben, wie z.B Asta, eine fünfjährige Rottweiler-Hündin und ausgesprochen “charmig”.

 http://presenter.comedius.de/design/tsv_darmstadt_standard_10001.php?f_mandant=tsv_darmstadt_fdec5beb0e71e07d1932692af81f280e&f_bereich=Hunde&f_seite_max_ds=6&f_aktuelle_seite=1&f_aktueller_ds=72971&f_aktueller_ds_select=0&f_e_suche=&f_funktion=Detailansicht

Ronja und Mattis (27.10.2015)

Vor 3 Jahren bekam Mattis, der damals noch Bodo hieß, seine Chance. Er durfte zu Ronja in sein neues Zuhause. Nun ist es leider notwendig geworden, für beide wieder ein neues Zuhause zu suchen, der Weg über das Tierheim sollte beiden aber erspart bleiben, weshalb sie vorläufig bei ihrem Frauchen bleiben können.

Beide hängen sehr aneinander. Es wäre daher wunderbar, wenn sie gemeinsam vermittelt werden könnten. Sollte sich niemand finden, der die beiden lieben, ruhigen und gut erzogenen Hunde zusammen aufnehmen kann, dann wäre es am besten, wenn erst Mattis zu einem anderen dazu vermittelt würde, da er unbedingt die Sicherheit eines Ersthundes braucht. Für Ronja wäre das zwar auch sehr wünschenswert, aber sie käme auch allein mit einem Menschen zurecht, vorausgesetzt der hat genügend Zeit für den Hund. Doch hier zunächst die Beschreibungen der beiden Hunde:

Ronja (geb. 2009) ist eine Schäferhund-Bordercollie-Mix-Hündin, kastriert, die vor gut 4 Jahren aus dem Tierschutz übernommen wurde. Sie wurde anderthalb Jahre zuvor sehr schlecht gehalten und bringt aus dieser Zeit eine große Unruhe und Unsicherheit mit. Sie hat durch einen geregelten Tagesablauf und geistige Auslastung Ruhe gefunden und ist eine bildschöne Hündin, die am liebsten überall dabei ist. Sie braucht ruhige, souveräne Menschen und eine überschaubare, klare Umgebung mit festen Abläufen sowie regelmäßig neue Aufgaben für ihren Kopf. Die ersten Mantrailing-Einheiten haben ihr einen riesigen Spaß gemacht. Gewohnte Wege ohne neue Reize geht sie gut an der Leine, aber Leinenführigkeit mit Reizen sollte weiterhin trainiert werden. Sie ist gut abrufbar und orientiert sich bei Unsicherheit sehr an ihrer Vertrauensperson. Ronja hat einen ausgeprägten Hütedrang, den man aber umlenken kann und muss, damit sie entspannen kann. Anfangs ließ sie sich gar nicht anfassen, mittlerweile genießt sie es sehr, aber am liebsten nur mit einer Hand. Bei anderen Hunden braucht sie etwas Zeit zum Kennenlernen.

Mattis (geb. ca. 2010) ist ein aus Kroatien stammender kastrierter  Mischling, der 2012 aus dem Tierheim übernommen wurde. Er hatte anfangs fast vor jedem Geräusch Angst. Mittlerweile reagiert er zwar noch mit diesem Impuls, orientiert sich aber am Menschen und beruhigt sich sehr schnell. Nur Silvester und Gewitter sind größere Katastrophen für ihn, dann sucht er bei seinen Menschen oder in dunklen Ecken Schutz. Ansonsten ist er ein sehr unkomplizierter, lebenslustiger und dankbarer Kerl, der Ronja abgöttisch liebt. Seinen Jagdtrieb kann man mit einem rechtzeitigen Lockruf und Leckerchen sehr gut umlenken. Er hat eine Fehlstellung der Vorderpfoten, die ihn im Alltag aber nicht behindert und auch radiologisch abgeklärt wurde. Er rast wie ein Wirbelwind und fordert Ronja sehr gerne zum "Fangen-spielen" auf. Holt sie ihn ein, vollführt er einen Überschlag und rast in eine andere Richtung. Wichtig wäre nur, ihn nicht zusätzlich zu seiner eigenen Rennerei zum Rennen zu motivieren, ihn nirgendwo herunter springen zu lassen (Auto etc.) und auf sein Gewicht zu achten, um die Belastung auf den Vorderpfoten so gering wie möglich zu halten. Treppen - auch offene - läuft er sehr gut und selbstverständlich. Er mag andere Hunde, neigt aber zum Rumpöbeln, wenn es um seine Ronja geht, die hätte er gern für sich. An der Leine läuft er sehr unproblematisch.
Falls nun Ihr Interesse geweckt wurde, dann setzen Sie sich bitte mit dem Tierheim unter den bekannten Kontaktdaten in Verbindung, wir leiten Sie dann gerne weiter.

Pflegehunde         

Hier sind die Hunde eingestellt, die sich momentan auf einer Pflegestelle befinden. Es handelt sich um Hunde, die aus verschiedenen Gründen besondere Aufmerksamkeit brauchen, z. Bsp. weil sie schlecht mit der Tierheim-Situation zurecht kommen. Solche Hunde lernt man dadurch auch viel besser kennen und kann sie genauer beschreiben. Das Ziel bleibt aber die Weitervermittlung, nicht die Dauerpflege.

Bei Interesse nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir stellen Ihnen die Hunde gerne vor.

Honey ("Lotte")

Rasse:  Staffordshire  Mix

Geschlecht:  Hündin/kastriert

Alter:  geboren  2005

Stockmaß:  53 cm

Honey hat ein bewegtes Leben hinter sich und dürfte viel Schlechtes und auch Gewalt erfahren haben. Ihre Ängste, von denen sie manche bis heute nicht abgelegt hat, zeugen davon. So kann man sie z. Bsp.  nicht dazu bewegen, ein Badezimmer zu betreten, Blechnäpfe und Stöcke erschrecken sie. Geboren ist sie in Spanien und hat dort eine lange Zeit ihr Dasein als Kettenhund gefristet. Ihre folgenden Besitzer gaben sie dann im Tierheim ab, wo sie drei Jahre zubrachte bis sie auf eine Pflegestelle kam. Nach nun 2 Jahren bringen es persönliche Umstände mit sich, dass für Honey erneut eine Pflegestelle gesucht werden muss. In ihrer jetzigen Umgebung waren 3 weitere Hunde, mit denen Honey auskam. Doch wenn es um ihr wichtige Ressourcen geht, dann verteidigt sie diese unter Umständen blitzschnell. Aufgrund mangelnder Sozialisierung mag sie auch keine kleineren Hunde. Aus diesen Gründen sollte Honey ein Zuhause für sich allein bei einem echten Hundefreund haben.

Sie wird diese Rücksicht auf ihre Bedürfnisse aber mehrfach vergelten, denn sie baut eine sehr enge Bindung auf und ist absolut verschmust. Dazu kennt sie Grundgehorsam und sie befolgt gern und willig die ihr beigebrachten Kommandos. Zur Sicherheit und zum Bindungsaufbau genutzt, ist Honey es gewohnt an der Schleppleine geführt zu werden. Das stellt für sie kein Problem dar, da sie sich so nie weit von ihrer Bezugsperson entfernt und sich an ihr orientiert. Diese Person muss Honey auch sonst sehr verantwortungsbewusst führen, da sie, wie bereits angedeutet, auf Wanderstöcke mit großer Unsicherheit und Furcht reagiert, auch mit Kindern hat sie wohl keine guten Erfahrungen gemacht. Es muss für die Hündin also klar erkennbar sein, dass sie sich nicht wehren muss, da man diese Situationen für sie regelt und sie nicht in Bedrängnis gerät.

Honey kann durchaus mehrere Stunden allein bleiben und verhält sich dann ruhig. Natürlich freut sie sich dann überschwänglich, wenn man heim kommt. Sie schafft es auch gut 2- 3 Stunden zu laufen. Bisher wurde sie zusätzlich durch Kopf-und Sucharbeit im Wald und auf Wiesen ausgelastet, die Arbeit an Geräten liebt sie ebenso. Sie hat bereits einmal den Wesenstest bestanden und auch die Begleithundeprüfung abgelegt. Das ist auch deswegen interessant, weil einige Gemeinden eine 50%ige Ermäßigung der Hundesteuer gewähren.

Menschen haben Honey zu dem gemacht, was sie bei der Abgabe war und nur zum Teil konnte dies durch viel Aufwand abgefangen werden. In Anbetracht dessen ist Honey eine ganz wunderbare Hundeseele geblieben, die Menschen grundsätzlich toll findet und freudig begrüßt. Uns ist bewusst, dass es nicht leicht sein wird, hundeerfahrene Menschen ohne andere Hunde und Kinder zu finden, die eine nicht ganz einfache, ältere Hündin in Pflege nehmen wollen. Andererseits durften wir in der Vergangenheit schon mehrfach erfahren, dass es Leute gibt, die sich aufraffen und sich einer solchen Herausforderung stellen. Sie alle wurden nicht enttäuscht und unsere hübsche ältere Dame wird noch so manches Jahr seinen Pflegemenschen glücklich machen. Sie hat einfach einen guten Lebensabend verdient.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Dunja (eingestellt 20. 06. 2014) 

Rasse: Hütehund-Mix

Geschlecht: Hündin, kastriert

Alter: geb. 8. 2012

Schulterhöhe: ca. 50 cm

Die wunderschöne Dunya kam als sehr scheue Hündin zu uns, da sie nie irgendetwas anderes kennengelernt hatte außer einem Tierheim. Außerhalb des Zwingers allerdings macht ihr noch vieles Stress. Manchmal läuft sie bereits recht entspannt an der Leine, im nächsten Augenblick sperrt sie aber und würde sich auch aus dem Halsband ziehen und fliehen. Sie zeigt, dass sie Bindung aufbauen kann, Geduld heißt hier das Zauberwort. Die liebe und sanfte Hündin muss noch so viel lernen. Sie versteht sich bisher mit jedem Hund, deshalb wäre ein sicherer Ersthund, an dem sie sich manches abschauen kann, sehr hilfreich. 

Dunja ist nun seit einigen Monaten auf der Pflegestelle. 
Als sie ankam, verhielt sie sich wie ein scheues Reh, auf der einen Seite war sie zwar neugierig und beschnüffelte alle Ecken im Garten, auf der anderen Seite erschreckte sie sich aber vor der Leichtigkeit eines plötzlich vor ihr hoch fliegenden Schmetterlings. Im Haus selbst war sie sicherer, aber hinaus musste man sie anfangs mehr oder weniger tragen. Dennoch wurde sie sehr schnell stubenrein und mittlerweile rennt sie voller Freude und mit erhobenem Schwanz durch den Garten. Bei plötzlichen Geräuschen, die sie nicht kennt, flüchtet sie immer noch ganz schnell zur Haustür rein. Überhaupt bereitet ihr jede schnelle Bewegung oder laute Geräusche Stress.

Dunja hat sich ganz gut eingelebt und kommt auch mit den anderen Tieren zurecht. Mittlerweile orientiert sie sich sehr stark an unserem großen Hund. Er gibt ihr Sicherheit und sie folgt ihm auf Schritt und Tritt. Dies ist auf der einen Seite sehr hilfreich, aber andererseits auch beschwerlich, denn wenn er nicht dabei ist fehlt ihr sofort der Halt und die Sicherheit. Mit den Katzen hat sie keine Probleme, wenn diese sie nicht zu sehr bedrängen, im Zweifelsfall entscheidet sie sich aber eher für einen Rückzug und überlässt den Miezen sogar ihr Leckerlie. 
Dunja fährt sehr gut im Auto mit und obwohl sie nie bellt, ist sie im Haus sehr wachsam und meldet dies dann auch mit bellen an.
Spaziergänge bereiten ihr immer noch viel Stress, besonders im Wohngebiet. Anfangs musste sie mit doppelter Leine geführt werden, da sie bei der kleinsten Möglichkeit aus Panik die Flucht ergriffen hätte. Für Dunja war das ganz schlimm, vor allem der dadurch bedingte enge Kontakt zum Menschen, denn Vertrauen war ein Fremdwort für sie. Durch tägliches Training und einen geregelten Tagesablauf läuft sie nun am Geschirr bei Fuß. Kommen ihr unbekannte Dinge (z.b. Jogger, Reiter, Fahrräder, usw.…) entgegen, ist sie noch sehr angespannt, kann aber mittlerweile bei genügend Abstand vorbei laufen. An der Straße zu laufen findet sie allerdings immer noch sehr schlimm, besonders laute und große Autos bereiten ihr noch große Ängste und wenn diese noch von hinten kommen ist es ganz schrecklich für sie. Dagegen läuft sie im Wald und Feld schon viel entspannter und fängt auch an zu schnüffeln.

Es wird noch ein langer Weg, aber ein Weg, der sich lohnen wird, denn man erkennt langsam auch die andere Seite, die noch in ihr steckt und eigentlich raus möchte. So sucht sie mittlerweile immer öfter von sich aus Kontakt, möchte gestreichelt werden und freut sich. Sie setzt sich sogar freiwillig hin, um angeleint zu werden. Dunja lässt sich auch alles gefallen, wenn man gewisse Regeln beachtet, so z.b. das Fell bürsten oder die Pfoten abwaschen. Sie reagiert in keinster Weise aggressiv, sonder zieht sich eher zurück.
Wir denken, dass sie in ihrem Leben wohl nie richtig Kontakt zu den Menschen hatte, um zu lernen, dass man ihnen vertrauen kann. Das hat sich nun geändert, damit Dunja stressfreie und glückliche Jahre verbringen kann. Wer sich für die hübsche Hündin interessiert, muss also viel Zeit einplanen. Auch schon im Vorfeld vor der Übernahme, damit sie ihre neuen Menschen und ihr Zuhaue in Ruhe kennen lernen kann, bevor sie in ihr „ neues Leben“ startet. In ihrem neuen Zuhause sollte es nicht hektisch zugehen, Kinder sollten schon älter sein und das scheue Wesen Dunyas verstehen und respektieren können. Ein abgesichertes Grundstück wäre ideal sowie ein geregelter Ablauf, der ihr Sicherheit gibt. Auch durch Hundesport, z.b. Aggility würde sie noch mehr Selbstsicherheit bekommen. Sie ist eine lauffreudige, schnelle und aktive Hündin.

 

Luis (03.07.2015)  

 

Rasse: Hütehund-Mischling

Geschlecht: Rüde, nicht kastriert

Alter: geb. 2. 2015

Schulterhöhe: momentan ca. 45 cm

Der hübsche kleine Hundemann ist anfangs etwas schüchtern, wobei er von seiner Hundekumpeline schon gelernt hat, wie man bellt und dass man knurren kann. Aber sonderlich ernst gemeint ist das natürlich nicht, der Herr verschwindet lieber erstmal auf Nummer Sicher, wenn man den Zwinger betritt. Besonders von Frauen, zu denen er mehr Vertrauen hat, lässt er sich dann problemlos anleinen. Draußen zeigt sich dann seine Unsicherheit, er stemmt sich mit allen vier Pfoten dagegen, mitgenommen zu werden. Bleibt man hartnäckig ohne viel Aufhebens, dann kann er sogar ganz gut mitlaufen und das oft an lockerer Leine. Mit Hilfe von Leckerlis schafft man es auch prima, dass er den Kontakt hält und so wird es bestimmt nicht lange dauern, bis er wie andere Hunde auch, fröhlich und gern Gassigeht.

Luis wird sicher einmal ein wunderschöner Rüde, damit er auch souverän wird, sollte man mit ihm die Junghundstunde besuchen und Wert auf eine sorgfältige Erziehung legen. Über eine Familie mit größeren Kindern, in der man anfangs etwas behutsam und sensibel mit ihm umgeht, würde sich Luis bestimmt freuen. Ihn an Katzen zu gewöhnen, ist sicher kein Problem.

Luis hat eine Patin, vielen Dank!

 


Unsere Hunde im Tierheim

Timmy (eingestellt 13. 08. 2013)

 

Rasse: Schäferhund- Husky- Berner-(ev. Chow Chow?) -Mix

Geschlecht: Rüde

Alter: geb. 2006

Schulterhöhe: ca. 55 cm

Timmy wurde bisher als Hofhund draußen an der Laufleine gehalten, er könnte also auch wieder im Außenbereich gehalten werden. Er zeigt sich bei uns als ein Hund, mit dem man recht gut Gassigehen kann und der sich nicht an andere Hunde stört, selbst wenn diese Radau machen. Er ist ein starker, selbstbewußter Rüde, der auch Schutztrieb zeigt und dementsprechend sein Zuhause und seine Menschen bewacht. Das ist er so gewohnt. Auch unterwegs beobachtet er durchaus genau sein Umfeld.

Er gehört eher nicht zu den Hunden, die sich leicht etwas von einem Menschen sagen lassen, da braucht man schon Führungsqualitäten, man sollte sich mit solchen Hunden auskennen. Seinen Knochen würde er verteidigen, insbesondere Fremden gegenüber. Andererseits verhielt er sich beim Tierarzt recht ruhig und geduldig. Timmy sollte gut ausgelastet werden über lange Spaziergänge. Hier nimmt er auch bereits von sich aus Kontakt auf und er ist dank des Trainings mit seiner Patin schon viel aufmerksamer geworden. Diese würde ein erstes Kennenlernen auch begleiten.

Timmy hat eine Patin, danke!

Ben (eingestellt 1. 09. 2013)

Rasse: Chow-Chow-SH- Mix

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. 2007

Schulterhöhe: ca. 55 cm

Ben ist ein wunderschöner, kräftiger Rüde im besten Alter. Er ist lieb und menschenbezogen, wobei er Kinder allerdings eher toleriert, ansonsten hat er lieber seine Ruhe. Zudem ist er es gewohnt, auch mal seine eigene Entscheidungen treffen zu können, was nicht unbedingt mit denen des Führenden übereinstimmt. Das paßt auch zu seiner Rasse. Mit Rüden versteht er sich gar nicht, mit Hündinnen meistens schon. Er hat einen relativ starken Beschützerinstinkt, wenn er sich an einen Menschen gebunden hat und das darf man nicht zulassen. Man sollte also Führungsqualitäten besitzen, damit Ben sich in allen Situationen entspannt verhalten kann. Ein wenig Erziehungsarbeit wäre da noch nötig.

Katzen gegenüber zeigt er keine Reaktionen, er fährt gerne im Auto mit und Ben kann auch Türen aufmachen. Draußen ist er recht aktiv und er schnüffelt und sucht gerne, das kann man prima für seine Auslastung nutzen. Außerdem legt er sich gerne ins Wasser. Im Haus ist er ruhig und kann gut allein bleiben. Ben braucht regelmäßige Fellpflege, was er sich aber gern gefallen läßt.

Ben hat Paten, die auch fleißig mit ihm trainieren, vielen Dank!!!

Rambo ( eingestellt 26. 09. 2013)

Rasse: Dobermann

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. 2011/2012

Schulterhöhe: 60 cm

Der wunderschöne Rüde ist schon eine beeindruckende Erscheinung und ein Kraftpaket. Aber anders als der Name vermuten lassen würde, hat man es hier mit einem Hund zu tun, der unsicher und nicht erzogen ist, er wurde sich selbst überlassen. Sicherheit werden ihm die Grenzen geben, die der zukünftige Halter ihm setzen muss und an die er sich halten kann. Dabei ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit Rambo auch Vertrauen aufbauen kann, denn er ist sensibel.

Er nimmt Futter recht sanft an und läßt sich auch gern kraulen. Man kann wohl davon ausgehen, dass er sich sehr eng an den Menschen bindet, der ihm Halt und Sicherheit geben kann. Auch zuhause sollte man sofort klar machen, wer das Sagen hat, da er vermutlich Haus und Herrchen verteidigen würde, dabei hätte er aber jede Menge Stress und das muss nicht sein. Was ihm Unbehagen bereitet, versucht er durch Bellen zu vertreiben, was ihm angesichts seiner Statur auch meistens leicht gelingt. Rambo wird viel Auslauf und möglichst auch geistige Auslastung brauchen, Weitere Hundeschulbesuche wären ebenfalls sehr von Vorteil. Wer den Rüden übernehmen möchte, muss also nicht nur anfangs angemessen Zeit einplanen. Kinder sollten momentan nicht in seinem näheren Umfeld leben.

Mittlerweile hat sich dank regelmäßiger Unterstützung sehr viel bei Rambo getan. Durch Training wurde es möglich, das er bei Hundebegegnungen entspannt bleibt, Fahrräder, Jogger, Bälle, Kinder, mit all dem kann er immer besser umgehen. Geräusche, Kinderwagen, Krücken u.v.m. wurde und wird geübt. Nun braucht der verschmuste Rüde nur noch ein Zuhause, das das begonnen weiterführt. Wir stehen hier gerne helfend zur Seite.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Rambo nur nach Absprache geführt werden kann um die Trainingserfolge nicht zu gefährden.

 

Rambo hat Paten, vielen Dank!

Timot (eingestellt 18. 05. 2014)

Rasse: Schäferhund-Mix

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. 2012

Schulterhöhe: ca. 55 cm

Timot ist ein toller Typ und das weiß er auch. Ihm gehört die ganze Welt, denkt er. Und so benimmt er sich auch, ziemlich ungehobelt. Allerhöchste Zeit, dass er den Hundeknigge kennen lernt. Aber das ist bei Timot gar nicht so schwer, man braucht nur, wie immer, Konsequenz. Und wenn er dann etwas gut gemacht hat, dann kann man ihn auch ordentlich durchknuddeln, das liebt er. Aber bis dahin ist er doch bisweilen anstrengend. Erst wird man angesprungen, dann zieht er. Er ist aber ziemlich verdutzt, wenn man dem nicht nachgibt und dann beginnt er, Blickkontakt aufzunehmen. Hat man das geschafft, dann kann man mit ihm arbeiten, wobei er an Leckerlis gar nicht so interessiert ist.

Anderen Hunden gegenüber ist er freundlich interessiert, mit Hündinnen versteht er sich auf jeden Fall. Menschen mag er, sie sind aus seiner Sicht vor allem zum Kraulen und Anspringen da (s.o.), deshalb ist er für Familien mit kleinen Kindern momentan nicht geeignet. Katzen schaut er sich interessiert an, macht aber keine Anstalten diese zu jagen. Auch sonst ist von sonderlichem Jagdtrieb bis jetzt nicht viel zu merken. Wer sich für Timot interessiert, muss viele Trainingseinheiten einkalkulieren, denn er ist schon ein Powerpaket, das es zu führen gilt. Auch später wird er Zeit brauchen, um richtig ausgelastet zu sein. Im Haus dürfte er eher ein ruhiger Hund werden, der aber möglicherweise Schutztrieb entwickelt. Timot benötigt regelmäßige Fellpflege.

Timot hat eine Patin, vielen Dank!

Diva (eingestellt 08.06.14)    

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich, kastriert

Alter: geb. 2013

Schulterhöhe: ca. 55 cm

Diva, der Name ist hier Programm. Die Hündin ist bildschön und ein echter Hingucker. Sie ist zudem meist sehr souverän, so auch im Umgang mit Hunden. Es bedarf nur etwas Zeit zum Kennenlernen. Sie würde Konflikte von sich aus meiden, muss aber in ihrer Vergangenheit auch gelernt haben, sich notfalls zu verteidigen. Vielleicht rühren daher die wenigen Narben. Katzen mag sie allerdings offensichtlich nicht.

Wenn man mit Diva gassigeht, zieht sie anfangs ordentlich an der Leine, hier ist unbedingt gezieltes Training nötig. Andererseits lässt sie sich mit Leckerlis motivieren. Ansonsten macht sie ihr Ding und ist recht selbständig, es ist nicht einfach, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Man müßte daher vor allem erst einmal Bindungsarbeit leisten und das wird Zeit brauchen. Erst, wenn sie ihrem Menschen zutraut, dass er Dinge für sie regeln kann, dann wird sie ihm bedingungslos folgen. Sie hat gelernt, wie man es macht, wenn man etwas haben will. Und so kommt sie von sich aus öfter heran und beginnt zu schmusen. Denn das gefällt ihr schon sehr.

Diva braucht sicher viel Bewegung, sie ist ein richtiges Powerpaket. Dazu wäre Sucharbeit wichtig, da die Nase sowieso viel am Boden ist und dies konzentrations- und bindungsfördernd wäre. Was sie sonst noch kann oder nicht oder wie sie mit Kindern umgeht, wissen wir nicht genau, Futter nimmt sie aber recht sanft. Man sollte für die Erziehung Zeit einplanen ebenso wie für die regelmäßige Fellpflege.

Diva hat Paten, vielen Dank!!

Video: von Osthessen-tv.de

http://osthessen-tv.de/themen/aktuelle-videos/item/3537-wir-tier-video-spezial-2-4-der-name-ist-programm-bildschöne-hündin-diva

 Jacky (eingestellt 7. 07. 2014)

Rasse: Schäferhund-Husky-Mix

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: ge. 6. 01. 2008

Schulterhöhe: ca. 55 cm

Jacky mußte leider unglücklicher Umstände wegen abgegeben werden und er hat etwas Zeit gebraucht, bis er bei uns ankam. Doch mittlerweile ist er aufgetaut, freut sich, wenn man den Zwinger betritt und er läßt sich gern anleinen, wenn es raus geht. Anfangs zieht er dann natürlich an der Leine, aber das gibt sich dann. Er war es gewohnt, viel Bewegung, d.h. 3 Stunden Auslauf am Tag zu bekommen und das fehlt natürlich ein wenig. Dafür ist er gerne im Außengehege, da hat er auch alles gut im Auge.

Bei Fremden braucht Jacky schon etwas Zeit um Vertrauen aufzubauen, Leckerlis helfen da aber prima. Von Menschen, die er kennt, läßt er sich gerne kraulen. Er liebt es immer noch zu spielen und ganz besonders Schnee mag er, das wundert einen anhand seiner Rassezugehörigkeit auch nicht. Dieses Erbe zeigt sich auch gelegentlich darin, dass er schonmal stur sein kann, mit Härte und Druck kommt man hier nicht weiter. Er braucht einfühlsame, aber auch konsequente Menschen, die noch ein wenig mit ihm arbeiten. Grundkommandos kennt er, aber etwas Erziehung z. Bsp. bei der Leinenführigkeit könnte nicht schaden.

Jacky ist stubenrein, kann eine angemessene Zeit allein bleiben und er ist wachsam, wäre daher für eine Wohnung eher nicht geeignet. Mit Hunden kommt er je nach Sympathie aus, er muss sie auf jeden Fall erst einmal kennenlernen. Katzen und andere Tiere mag er nicht. Eine Familie mit Kindern wäre für Jacky nicht ideal, er braucht dagegen unbedingt sportliche Menschen, die genügend Zeit für seine Auslastung haben. Als Junghund wurde er an den Kreuzbändern der Hinterläufe operiert, deswegen sollte er nicht unbedingt springen, ansonsten hat er keine Einschränkungen. Das wunderschöne dichte Fell benötigt eine regelmäßige Pflege.

Jacky hat Paten, vielen Dank!

 Biene (eingestellt 26. 07. 2014)

Rasse: Mittelschnauzer-Mix

Geschlecht: Hündin, kastriert

Alter: geb. 2012

Schulterhöhe: ca. 45 cm

Biene hat einige Zeit gebraucht, um bei uns anzukommen. Kein Wunder, denn sie hat schon Einiges hinter sich. In ihrem Fall sind es aber kein schlechten Erfahrungen, die sie gemacht hat, sondern sie kam als Junghund zu Menschen, die sie gut gemeint verwöhnten statt ihr Grenzen aufzuzeigen. Daraus leitete sie ab, dass sie immer ihren Willen durchsetzen kann und es kam zu Beißvorfällen, aus ihrer Sicht stand es ihr nämlich zu ihre Mitbewohner zu regeln. Sie kam dann in eine Pflegestelle und dieses Verhalten konnte zum Glück aufgefangen und abgestellt werden. Leider mußte sie nun die Pflegestelle verlassen und so sucht sie nun ein neues endgültiges Zuhause, dass die begonnene Arbeit mit ihr fortsetzt.

Biene ist eigentlich sehr verschmust und braucht Menschen, sie muss nur erst Vertrauen aufbauen. Doch das dauert nicht allzu lange. Futter nimmt sie sehr sanft an und dann beginnt sie selber, ab und zu Blickkontakt aufzunehmen. An der Leine zieht sie anfangs sehr, sie ist voller Bewegungsdrang, dem man auch gerecht werden muss. Sie hat aber schon gelernt, am Fahrrad mitzulaufen oder Apportieren macht ihr Spaß. Bällchenspielen ist dagegen keine gute Idee, es würde ihren Jagdtrieb, den sie sowieso schon hat, noch fördern. Aber Futterbeutelsuchen oder Hundesport wären für ihre Auslastung ideal. Sie kann allein bleiben, ist stubenrein und fährt auch im Auto gut mit. Kinder sollten eher nicht im Haushalt leben.

Hundebegnungen, insbesondere an der Leine sind leider (noch) nicht entspannt. Allerdings akzeptiert sie eine Führung gut, es bedarf einfach noch mehr Training. Leider wurde auch eine vernünftige Sozialisierung mit anderen Hunden versäumt, so dass sie es beim Spielen mit anderen Artgenossen zu Mißverständnissen von ihrer Seite kommt. Da sie aber den Maulkorb kennt, kann man hier mit souveränen Tieren gut weiterarbeiten.

Für Biene wäre auch eine Pflegestelle denkbar, die mit einem solchen Hund umgehen könnte und Spaß an ihrer Ausbildung hätte.

Biene hat eine Patin, vielen Dank!

Adele (eingestellt 05. 09. 2014)

Rasse: Mischling

Geschlecht: Hündin

Alter: geb. 01/08

Schulterhöhe: ca. 35-40 cm

Adele war anfangs sehr scheu, sie traute den Menschen gar nicht, vielleicht hatte sie auch schlechte Erfahrungen gemacht. Aber es hat sich jemand gefunden, der sich intensiv mit ihr beschäftigte und sich erst einmal nur zu ihr setzte. Sicherheit gibt ihr dabei zudem ihr Hundekumpel Ben.
So lässt sie sich mittlerweile anfassen und streicheln und nimmt im Zwinger neugierig von sich aus Kontakt auf. In Begleitung eines selbstsicheren Hundes, an dem sie sich orientieren kann, geht sie prima an der Leine mit. 
Sie geht auch gelegentlich mit in die Gassigeherstunde, dort soll sie einfach nur zuschauen und lernen, dass ihr nichts geschieht. In sicherer Entfernung entspannt sie dabei auch zusehends. Und so muss sie noch an viele Dinge, die sie nicht kennt, mit Geduld herangeführt werden. Adele wünscht sich einen ruhigen Haushalt, in dem sie gefordert, aber nicht überfordert wird.

Dazu liebe, feinfühlige Menschen, die nicht übervorsichtig sind, aber auch erkennen können, wann ihre Stressgrenze erreicht ist. Ein Hund würde dabei den Anfang erleichtern, aber dennoch sollte sie lernen, dem Menschen zu vertrauen. Wir sind immer wieder erstaunt, was auf diese Weise erreicht werden kann, aber es braucht auch seine Zeit.

Noch würde sie jede Gelegenheit zur Flucht nutzen, weshalb sie draußen auch besser zusätzlich mit einem Geschirr gesichert werden sollte.

Adele hat eine Patin, vielen Dank!

Alice (13.12.2014)  

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich, kastriert

Alter: geb. 01/13

Schulterhöhe: ca. 40 cm

Alice lernt allmählich die Welt außerhalb des Zwingers kennen. Auch, wenn sie immer noch sehr besorgt ist, dass etwas passieren könnte, so lernt sie doch den Menschen zu trauen und geht bereits tapfer an der Leine mit. Es gibt noch viel, was ihr nicht geheuer ist, doch sie hält immer mehr aus. Menschen, die frontal auf sie zugehen, sind für sie noch bedrohlich. Doch man merkt deutliche Fortschritte. Je selbstverständlicher man mit ihr läuft, umso weniger ängstlich reagiert sie.

Wir sind froh, dass Alice nun auf einem guten Weg ist, sie muss noch Dinge kennen lernen wie Autos, andere bewegliche Objekte, ebenso wie Jogger oder auch Geräusche. Noch würde sie sich alldem gerne durch Flucht entziehen, weshalb man sehr darauf bedacht sein muss, dass sie keine Fluchtmöglichkeit hat. Doch mit zunehmender Bindung wird auch das besser werden, ein souveräner Hundekumpel könnte ihr dabei natürlich sehr helfen. Viel Geduld wird hier nötig sein. Doch am Ende wartet ein Hund, der sehr anhänglich sein wird, auf denjenigen, der sich die Mühe macht, diese Hündin zu verstehen und nicht zu überfordern.

Jedem, der sich für Alice interessiert, bieten wir natürlich auch Hilfestellung an. Sie hat es einfach verdient, ein ruhiges, gemütliches Zuhause zu finden.

Alice hat eine Patin, vielen Dank!

Shari ( 03.03.2015)  

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich, kastriert

Farbe: weiß-schwarz

Alter: geb. 28. 09. 2013

Schulterhöhe: ca. 45-50 cm

Shari stammt aus keinen guten Verhältnissen, sie war einige Zeit auf sich allein gestellt, hat das ein oder andere erlebt und sich auch durchsetzen müssen. So erklärt sich, dass sie anfangs eher zurückhaltend ist, aber dennoch neugierig herankommt und gern Futter annimmt. An der Leine läuft sie nach anfänglichem Zögern brav an der Seite mit, hat das andere Ende der Leine aber immer aufmerksam im Auge. Es kommt vor, dass sie blockiert und dann anfängt, zu zerren. Hier muss man sehr aufpassen, dass sie sich nicht aus dem Halsband ziehen kann. Bei behutsamer, aber bestimmter Führung wird sich das sicher bald geben.

Streichelt man Shari, dann hält sie schon still, kann diese Zuwendung aber (noch) nicht richtig genießen, sie bleibt wachsam und würde schnelle Bewegung vielleicht auch missverstehen. Sie braucht eben einfach Zeit und sie wird bestimmt eine tolle, anhängliche Hündin werden, wenn sie ihren Menschen vertrauen kann. Shari ist klug und wird es deshalb schätzen, wenn sie nicht nur körperlich, sondern auch geistig gefordert wird. Anfangs wird man ihr genau zeigen müssen, was man von ihr will, doch sie lernt ja schnell.

Mit Rüden kommt sie auf jeden Fall zurecht, ev. auch mit Hündinnen. Momentan ist sie etwas futterneidisch, das ist aber zu steuern. Ob und wie gut sie Kinder kennt, wird man noch sehen müssen, dies gilt auch bei Katzen.

Shari ist ein Hund für aktive Menschen und sie wird regelmäßig Fellpflege brauchen.

Shari hat Paten, vielen Dank!

 Sally(16.04.2015) Fundhund             

Rasse: American Staffordshire-Mix

Geschlecht: Hündin, kastriert

Farbe: schwarz-weiß 

Alter: geb.:ca.2013

Schulterhöhe:ca. 40 cm

Fundort: Bad Salzschlirf


Sally ist eine ganz süße und menschenbezogene Hündin, zudem ein ordentliches Kraftpaket. Das beweist sie an der Leine auch sehr eindrucksvoll, insbesondere bei Hundebegegnungen. Deshalb wurde bereits mit einem gezielten Training begonnen und es zeigt sich, dass die Maus sehr lernfähig ist. 

Die Hauptaufgabe war es zunächst, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, sie war es offensichtlich nicht gewohnt, sich nach Menschen zu richten. Doch das muss nun anders werden und sie akzeptiert Führung recht gut, Härte ist dagegen nicht angebracht. Außer der körperlichen Auslastung braucht sie unbedingt Kopfarbeit, das macht ihr Spaß. Als Belohnung sind ihr Streicheleinheiten genauso wichtig wie Leckerlis (die sie vorsichtig nimmt), sie sollte sie allerdings nicht einfordern dürfen. Es könnte sein, dass Sally dazu neigt, ihre Menschen beschützen zu wollen, das sollte man keinesfalls zulassen. Kindern gegenüber verhält sie sich bisher neutral, ob sie Katzen mag, kann man noch gar nicht sagen. Mit Rüden verträgt sie sich, Hündinnen haben wir noch nicht getestet. Wichtig ist, dass sie Zeit hat, Artgenossen erst einmal kennenzulernen.

Interessenten sollten wissen, dass sie mit Sally einen Wesenstest sowie einen Sachkundenachweis ablegen müssen. Mit den Vorbereitungen dazu wird schon begonnen.

Sally hat Paten, vielen Dank!

 Yukon ( 20.04.2015) Wurde vor dem Tierheim ausgesetzt!  (befindet sich auf Pflege)   


Rasse: Rottweiler – Mischling

Geschlecht: Rüde

Farbe: schwarz-braun

Alter: geb. ca. Anfang 2014

Schulterhöhe: ca. 55 cm

Der junge Rüde wurde vor dem Tierheim angebunden, deshalb wissen wir von seiner Vorgeschichte gar nichts und das ist sehr schade. Er ist noch sehr ungestüm und verspielt, dazu braucht er noch eine gute Erziehung, denn er ist jetzt schon ein Powerhund. Er kann ordentlich ziehen und wenn es nicht schnell genug geht, dann zwickt er, noch spielerisch, auch mal in den Arm oder die Hände. 

Aber…. er kann sich prima zurücknehmen, wenn man sehr bestimmt mit ihm umgeht und ein Anspringen oder andere Ungezogenheiten nicht zulässt. Und dann arbeitet er wunderbar mit, hat sogar Spaß daran und wird schnell leinenführig. Also kein schwieriger Hund, sondern ein toller Kumpel, der mit seinen Menschen durch dick und dünn gehen wird, wenn sie ganz klare Grenzen setzen. Futter nimmt er übrigens recht sanft.

An der Leine rüpelt er gerne mal rum, da ist er der Halbstarke, der mal checken würde, was der andere so drauf hat. Aber man hat es jetzt in der Hand, einen souveränen Rüden aus ihm zu machen, der dann auch gelassen vorbei läuft. Im Freilauf ist er bisher verträglich. Ob Yukon Kinder oder andere Tiere wie Katzen kennt, wissen wir natürlich auch nicht, aber sein Wesen deutet darauf hin, dass er sich gut anpassen könnte.

Wer sich für Yukon interessiert, muss mit ihm einen Wesenstest und einen Sachkundenachweis erbringen, hier sind wir gerne behilflich. Ein entsprechendes Training wird bereits begonnen.

Yukon hat einen Paten, vielen Dank!

Bobby (27.07.2015)  

Rasse: Mischling

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. 10. 2014

Schulterhöhe: ca. 45 cm

Bobby ist noch sehr misstrauisch, aber er er frisst gerne und zeigt auch Neugierde. Deshalb hat er schon gemerkt, dass Menschen nicht nur füttern, sondern auch noch andere tolle Sachen machen können, z. Bsp. streicheln. Da er so gut wie gar nichts kannte, reagiert er gelegentlich noch etwas panisch, womit man aber auf ruhige Art ganz gut umgehen kann. Er ist gesund, war aber rappeldürr, doch mittlerweile legt er an Gewicht zu.

Bobby ist ein wunderschöner Rüde, der sehr viel Auslauf braucht. Man muss sich besonders anfangs viel mit ihm beschäftigen, aber die Geduld, mit der man ihm alles beibringen muss, wird sich bestimmt lohnen. Da bereits mit ihm gezielt trainiert wird, hat er schon manches gelernt Er sollte durch Übungen weiter an Sicherheit gewinnen, ein souveräner Ersthund könnte ihm dabei helfen. Allerdings pöbelt er momentan gelegentlich etwas herum, naja, er ist eben ein Halbstarker. Es zeigt aber auch, dass er durchaus das Potential hätte, seine Menschen schützen zu wollen. Also wird es Zeit Benimmregeln aufzustellen, damit er bald ein wohlerzogener und angenehmer Hausgenosse wird. Ein eher ruhiges Zuhause wäre für Bobby wichtig. 

Bobby hat einen Paten, vielen Dank!

Balduin (15.08.2015) (auf Pflege 29.01.16)

Rasse: Dackel-Mix

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. Sept. 2009

Schulterhöhe: ca. 30 cm

Der Hundemann im besten Alter ist schon eine Nummer für sich. Mit Menschen ist er absolut freundlich, allerdings auch ziemlich unerzogen. Z. Bsp. hinterlässt er gerne seine Pfotenabdrücke auf der Hose. Doch das lässt sich gut nachholen, denn er nimmt gern Kontakt auf und mag zum Glück auch gerne Leckerlis. An der Leine könnte man meinen, dass er sein Fellnasen-Gegenüber am liebsten fressen möchte. Doch er ist ziemlich verdutzt, wenn man ihn konsequent zurück und hinter sich nimmt. Wenige Aktionen dieser Art reichen, dann akzeptiert er seine neue Position und lässt sich auch sonst gut führen. Es ist seine Unsicherheit, die ihn dazu bringt, erstmal auf den Putz zu hauen, damit das keiner merkt, er will eigentlich nur seine Ruhe haben. Falls er zu einem Hundekumpel dazu sollte, müsste man ihm Zeit zum Kennenlernen geben.

Auf dem Hundeplatz hat er schon ganz gut mitgemacht, anscheinend machen ihm verschiedene Formen der Auslastung Freude, das Suchen gehört natürlich auch dazu. Zudem braucht er ein gewisses Laufpensum, denn er ist ziemlich flink unterwegs. Wer sich für Balduin interessiert, sollte wissen, dass er einen ganz lieben Kerl bekäme, der noch Erziehung braucht (s.o.), aber der auch eine Portion liebenswerte Dickköpfigkeit mitbringt, mit der man aber gut umgehen kann. Leider wissen wir nicht, was er kennt oder eben nicht.

Caboo (04.09.2015) Fundhund  ( auf Pflege 29.01.16)


Rasse: SH- Mix

Geschlecht: Hündin

Alter: geb. ca. 4. 2014

Schulterhöhe: ca. 45 cm

Caboo ist eine kleine, zierliche Hündin, die gefunden wurde. Sie kennt draußen nicht viel und ist entsprechend ängstlich. Betritt ein Fremder ihren Zwinger, flüchtet sie erst mal, ist aber dann doch neugierig. Es dauert auch nicht lange und sie kommt heran, Futter hilft dabei sehr. Sie lässt sich dann gern streicheln und anleinen. Außerhalb des Zwingers schaut sie sich ständig um, reagiert sehr hektisch auf verschiedene Reize, weshalb sie zwei Halsbänder hat, damit sie sich nicht herausziehen kann. Der erste Schritt, ihr zu mehr Sicherheit zu verhelfen, ist eine gute Vertrauensbasis. Und dann braucht man eine ruhige und geduldige Art, dann wird die neugierige Maus schon lernen, dass ihr nichts geschieht. Sie wird bestimmt auch anhänglich werden, überbehüten sollte man sie aber nicht.

Caboo kommt mit anderen Hunden gut aus, ihr liebes Wesen lässt vermuten, dass sie auch mit anderen Tieren klar kommt. Kleine Kinder würden sie ev. überfordern, ansonsten ist gegen eine ruhige Familie nichts einzuwenden. Sie wird zudem relativ viel Auslauf brauchen, aber vor allem an ihrer Selbstsicherheit muss man arbeiten. Wir denken, dass sie sich Zuhause unauffällig verhält, ob sie aber allein bleiben kann, wissen wir nicht. Das sollte sicherheitshalber aufgebaut werden.

Caboo hat eine Patin, vielen Dank!

 

 

 

 

 


Caboo beim Toben und Spielen.

 

 Coco ( 21.07.2015)

Rasse: Malinois Schäferhund - Mix

Geschlecht: Rüde

Alter: 26.10.2013

Schulterhöhe: ca. 60 cm

Coco ist wunderschön, dazu sehr menschenbezogen und verschmust. Er ist sehr aufmerksam und lernwillig, muss in dieser Hinsicht sogar gefördert werden, da ihm das Arbeiten quasi in den Genen liegt. Deshalb ist es auch keine leichte Aufgabe, ihn auszulasten. Dazu gehört neben der täglichen mehrstündigen Bewegung auch Kopfarbeit, wobei Agility oder Obedience und andere Hundesportarten sehr gut geeignet wären.

Der Rüde braucht noch einige Erziehung, er ist stark und zieht ordentlich. Dazu reagiert er auf manche Hunde noch heftig. In der Hundeschule machte er dagegen eine sehr gute Figur, das macht ihm Spaß. Coco neigt dazu, seinen Menschen zu verteidigen, deshalb ist er nur für Menschen geeignet, die eine klare Führung vorgeben können. Da er aber auch sensibel ist, hätte unnötige Härte negative Folgen für den Hund.

 

 

 

Vorbeikommende Fahrradfahrer, Jogger u.ä. machen Coco ziemlich nervös, momentan ist er da manchmal schwer zu bändigen, weshalb Coco nur mit Maulkorb und von Menschen mit einem Sachkundenachweis geführt werden darf. Eine Bezugsperson, die ihn körperlich auslasten und mit uns regelmäßig den Rüden trainieren könnte, wäre von großem Wert, denn all diese Verhaltensweisen, die ein Ausdruck seiner Unsicherheit sind, lassen sich gut in den Griff bekommen. Dabei ist er wirklich ein toller Hund.
 Chio (02.10.2015)  

Rasse: Appenzeller Mix

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. 5. 14

Schulterhöhe: ca. 45 cm

Chio ist ein wunderschön gezeichneter und sehr aktiver, junger Rüde. Das Kraftpaket braucht viel Bewegung, aber auch Ruhephasen. Er ist sehr neugierig und meint, dass er immer aufpassen muss, damit er alles mitbekommt. Daher lässt er sich leicht ablenken. Doch bei geeigneter Führung schafft er es mehr und mehr, sich auf seinen Menschen zu konzentrieren. Das ist auch sehr wichtig, damit beispielsweise Hundebegegnungen in Zukunft entspannt ablaufen können. Sobald man ihn aus entsprechenden Situationen herausnehmen kann, merkt man ihm förmlich die Erleichterung an.

Chio wird recht anhänglich werden und er lernt schnell, kann allerdings auch mal etwas sturer sein. Das muss man mögen und damit einfach gelassen umgehen. Kopfarbeit in Form von Suchspielen, aber auch Hundesportarten wären ihm zur Auslastung sicher sehr willkommen. Einige Grundkommandos klappen schon ganz gut. Chio braucht etwas Zeit um mit anderen Hundekumpels klar zukommen, er ist da leider auch der eher draufgängerische Typ mit der berühmten großen Klappe. Seine Menschen können das aber bahnen und Chio Orientierung geben. Kinder sollten wissen, dass sie den Hund niemals bedrängen dürfen, er sieht sie als Welpen an und hat aus seiner momentanen Sicht das Recht, diese zu regeln. Auch hier kann und muss der Mensch regelnd eingreifen, dann dürften keine Probleme entstehen. Ob der Rüde Katzen mag, wissen wir zur Zeit noch nicht.

Chio hat einen Paten, vielen Dank!


 Lana (09.10.2015) 

Rasse: Hütehundmischling

Geschlecht: weiblich, kastriert

Alter: geb. 2. 2014

Schulterhöhe: ca. 45 cm

 

Am Gitter nimmt die Hündin sofort Kontakt auf, im Zwinger dauert es etwas länger, aber sie ist sehr am Menschen interessiert. Sie kennt keine Leine und ist draußen sehr unsicher, aber sie lässt sich gern füttern, woraus man ableiten kann, dass gar nicht so ängstlich ist, wie man glauben könnte. Man muss ihr Zeit geben, damit sie ankommen kann, aber sie wird sicher eine recht aktive und sportliche Hündin werden, die viel Auslauf und Beschäftigung braucht.

Lana genießt übrigens Streicheleinheiten sehr und kann sich am Menschen orientieren. Ob sie auch in eine Familie mit kleinen Kindern könnte, kann man derzeit nicht sagen, momentan wäre sie damit überfordert. Tendenzen, sich in irgendeiner Form zu wehren, zeigt sie aber nicht. Vielleicht wird sie sich auch mit Katzen verstehen. Voraussetzung für all das ist, es ihr mit Geduld zu zeigen.

Inzwischen war Lana einmal vermittelt und nun wissen wir, dass sie mit manchen Männern Schwierigkeiten hat, aber auch durchaus dazu neigt, ihre Bezugsperson für sich in Anspruch zu nehmen und zu verteidigen. Erkennt man dies nicht, dann beginnt sie zu kontrollieren, was man nicht unbedingt bemerken würde, wenn man es nicht weiß. Sie kann zudem ein richtig fröhlicher und aufgeweckter Hund sein, der sich sehr an Menschen binden kann, auch das hat man nun gesehen.

Imus (24.10.2015)

Rasse: Viszla-Mischling

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. 2014

Schulterhöhe: ca. 40 cm

Der wunderschöne, junge Rüde ist zwar nicht groß, hat aber Power für drei. Er ist ständig in Bewegung, wobei er den Menschen auch mit einbezieht. Anfangs springt er ständig hoch und versucht auf alle mögliche Art Aufmerksamkeit zugewinnen, wobei aber gleichzeitig seine Unsicherheit offenbar wird. Auf Leckerchen reagiert er zwar, aber er nimmt sie nicht gerade sanft und wird zudem dadurch nur noch aufgeregter. Das einzige, was hier mittelfristig helfen wird, ist, ihn für dieses Verhalten so gut es geht zu ignorieren und ihm erst Aufmerksamkeit zu schenken, wenn er ruhiger wird. Dann kann er auch ganz gut an der Leine mitlaufen.

Imus Nase ist sehr viel am Boden, was bei seiner Rasse nicht verwunderlich ist. Er muss also in dieser Beziehung ausreichend ausgelastet werden, nicht nur körperlich. Dazu muss man unbedingt dafür sorgen, dass er zur Ruhe kommt, d.h. er sollte ein Eckchen haben, in das er sich zurückziehen kann, ev. auch eine offene Box. Mit anderen Hunden hat er keine Probleme, Katzen wird er möglicherweise versuchen zu jagen, das müsste man sehen. Für Kinder eignet sich Imus momentan so nicht. Er braucht jemanden, der sportlich ist und sehr viel Zeit hat mit ihm zu trainieren und sich auch weiterhin viel mit ihm zu beschäftigen.

Autos kläfft er an, er scheint auch sonst nicht allzu viel zu kennen. Wahrscheinlich muss man das Alleinsein ebenso üben, wie gutes Benehmen u.a.

Stacy (10.11.2015)

Rasse: Old English Bulldogge-Rottweiler-Mix

Geschlecht: Hündin, kastriert

Alter: geb. 04/ 2014

Schulterhöhe: ca. 45-50 cm

Stacy ist eine aufgeschlossene, sehr freundliche und menschenbezogene Hündin, die im Tierheim abgegeben wurde, da man ihr aus zeitlichen Gründen nicht mehr gerecht wurde. Sie lebte in einer Familie mit kleinen Kindern, mit denen sie gut zu Recht kam und die sie sehr mochte. Auch mit anderen Hunden kommt sie gut aus, ist aber bei Begegnungen noch sehr stürmisch. Stacy ist eine ganz liebe und schmusige Hündin, zudem auch ein ordentliches Kraftpaket, sehr bewegungsfreudig und aktiv. Grunderziehung ist bei ihr vorhanden, diese müsste nur noch weiter ausgebaut werden. Auf Rückruf reagiert sie ganz gut, neigt aber draußen schon mal dazu einem vorbei springendem Tier hinterher zulaufen.
Dies ist aber nicht weiter problematisch, denn Stacy ist sehr aufmerksam und leicht erziehbar. Sie lernt schnell und akzeptiert Führung sehr gut. Als Belohnung sind ihr Streicheleinheiten genauso wichtig wie Leckerlis, die sie vorsichtig nimmt. Außer der körperlichen Auslastung braucht Stacy unbedingt Kopfarbeit, das macht ihr Spaß. Das Alleine bleiben müsste auch noch mit ihr geübt werden. Sie hält bereits 1 Stunde aus, dann fängt sie aber an zu jaulen und zu bellen, kaputt gemacht hat sie dabei noch nichts. Alles in Allem ist sie ein wirklich toller Hund.

Stacy benötigt wegen ihrer Rassezugehörigkeit zwar einen Wesenstest, wird den aber ohne Probleme bestehen. Interessenten müssen auch einen Sachkundenachweis ablegen. Das Tierheim dabei gerne behilflich und bietet ein Training an.

Fotos aus ihrem letzten Zuhause:

      

 

 Amy ( 01.12.2015)  

Rasse: Altdeutscher Fuchs-Mix

Geschlecht: Hündin

Alter: geb. 01/ 2014

Schulterhöhe: ca. 45 – 50 cm

Amy ist ein Powerhund, das merkt man schon bei den ersten Schritten, denn sie bringt ordentlich Zug auf die Leine. Es zeigt aber auch, dass sie bisher noch nicht richtig erzogen wurde. Das sollte nun bald nachgeholt werden. Amy macht es einem dabei aber leicht, denn  wenn man ihr bisheriges Verhaltensmuster unterbricht, wird sie sehr aufmerksam und sie lernt dann schnell, was erwünscht ist und was nicht. Sie ist gut durch Futter zu motivieren, aber sie hat auch großes Interesse am Menschen. Natürlich lässt sie sich nicht in 5 Minuten umdrehen, sondern testet immer wieder aus, ob man nicht doch das ein oder andere durchgehen lässt. Aber da sie gut mitarbeitet, sollte der Erfolg nicht lange auf sich warten lassen. Zur Erziehungsarbeit gehört auch unbedingt, dass Amy lernt sich in allen Situationen auf ihren Menschen zu verlassen. Sie ist wachsam und neigt sonst dazu, Dinge selbst zu regeln. Dazu kommt noch der Aufbau eines sehr guten Rückrufes, da sie, typisch für ihre Rasse, einen gewissen Jagdtrieb hat, sie reagiert deshalb auf alle schnellen Bewegungsreize.

Amy kennt Kinder, mit Rüden zumindest kommt sie gut zurecht, vermutlich auch mit Hündinnen nach einer Kennenlernzeit. Ob Amy zu Katzen passt, können wir noch nicht sagen. Die Hündin braucht auf jeden Fall sportliche Menschen, die viel Zeit draußen verbringen möchten. Für sie wären alle Hundesportarten geeignet, denn sie ist klug und möchte ihr hübsches Köpfchen auch gerne auslasten. Sie ist ansonsten umgänglich und mag Streicheleinheiten, Fellpflege ist nötig, aber nicht allzu aufwändig.

Amy hat eine Patin, vielen Dank!

Tom Tom ( 28.11.2015)  (vermittelt 29.01.16)

Rasse: Mischling

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. 10/ 2010

Schulterhöhe: ca. 45 cm

TomTom hat sich ganz enorm positiv entwickelt und wird es noch. Er war anfangs scheu, verschwand, sobald man den Zwinger betrat. Doch da er hat sich von den beiden Hundedamen in seinem Zwinger schon einiges abgeguckt. Er beginnt zu verstehen, dass Menschen gar nicht so übel sind und ist entsprechend mehr und mehr interessiert. Von Natur aus neugierig, kommt er mittlerweile nicht nur heran, sondern sucht sogar bei seinem Menschen Nähe, wenn ihm etwas nicht geheuer ist. Dies könnten alltägliche Gegenstände sein, die er nicht kennt, fremde Menschen oder Situationen. Da darf man ihn dann auch nicht enttäuschen. Er hat einen sehr freundlichen Charakter, aber er mag es nicht, wenn man sich über ihn beugt. Dies und anderes muss mit ihm geübt werden, damit er immer stressfreier wird. Leckerlis unterstützen dies prima, er lässt sich gut motivieren.

Der hübsche Rüde sucht gerne, Jagdtrieb können wir momentan nicht erkennen. Er könnte sich aber noch zeigen, wenn er in seinem neuen Zuhause angekommen ist, die Gegend dort kennt und selbstsicherer wird. Deshalb muss neben dem üblichen Training besonderer Wert auf den Rückruf gelegt werden. TomTom würde auch in eine sportliche Familie passen, wenn gesichert ist, dass er Rückzugsmöglichkeiten hat. Mit anderen Hunden hatte er bisher nie Probleme, man könnte sich vorstellen, dass er auch Katzen akzeptiert. Ev. muss u.a. noch die Stubenreinheit trainiert werden, ebenso das Alleinbleiben, was vermutlich aber kein großes Problem ist. Und unser Goldstück lernt schnell.

Tom Tom hat Paten, die auch mit ihm arbeiten, vielen Dank!

Leila ( 28.11.2015)  

Rasse: Mischling

Geschlecht: Hündin

Alter: geb. 02/ 2015

Schulterhöhe: ca. 30 cm

Leila ist eine ganz liebe und vorsichtige Maus, die bisher nichts kennen gelernt hat. Aber sie ist ganz pfiffig und lernt schnell, wenn man sie nicht zu sehr unter Druck setzt. So ist sie z. Bsp. fast schon leinenführig und bedarf nur weniger Korrekturen, wobei sie auch öfter Kontakt aufnimmt, was man wiederum dann belohnen kann. Wenn man es richtig anfängt, dann wird die noch erforderliche Erziehungsarbeit der Hündin sicher ebenso Spaß machen wie dem zukünftigen Besitzer und es sollte ihr zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen. Man könnte anfangs den Eindruck haben, dass sie ängstlich sei, sie ist aber nur unsicher und wer sich mit ihr beschäftigt, sollte das mit Einfühlungsvermögen auffangen. Härte ist nicht nötig, im Gegenteil, aber dennoch Konsequenz, denn vermutlich hat bei Leila auch ein Terrier mitgemischt.

Leila muss noch alles lernen, angefangen von der Stubenreinheit über viele alltägliche Dinge bis hin zum Alleinbleiben, denn bisher war sie zumindest immer mit Hunden bzw. ihrer Schwester Kessy zusammen. Dafür muss also genügend Zeit eingeplant werden. Die Hündin könnte auch in eine ruhige Familie, in der sie nicht bedrängt wird, denn dann würde sie sich eher zurückziehen. Mit anderen Hunden kommt sie sicher klar, diese sollten nicht zu aufdringlich sein bzw. müsste das dann von ihren Menschen geregelt werden. Auch Katzen sind vermutlich kein Problem. Leila ist ziemlich klug und sollte neben genügend Auslauf auch geistige Beschäftigung haben.

Kessy ( 28.11.2015)  

Rasse: Mischling

Geschlecht: Hündin

Alter: geb. 02/ 2015

Schulterhöhe: ca. 30 cm

Klein-Kessy ist schon eine Süße, die es aber faustdick hinter den Ohren hat. Sie ist aufgeschlossen und freundlich zu jedermann, und sie mag es, wenn richtig was los ist. Deshalb sollte man darauf achten, dass die Maus auch mal zur Ruhe kommen kann. Trotz ihrer Körpergröße kann sie ordentlich ziehen, das und vieles andere muss sie noch lernen. Sie neigt auch dazu, andere Hunde an der Leine anzukläffen, wenn diese ihr zu nahe kommen und nicht geheuer sind. Sie selber würde aber solche Situationen nicht suchen und man sollte sie daher vorsorglich da raus nehmen. Noch ist sie relativ respektlos und da sie ja so niedlich ist, ist die Versuchung groß, ihr manches durchgehen zu lassen. Zu Hause könnte sie daraus leicht ableiten, dass sie die Führung übernimmt und das kann unangenehm werden für alle Beteiligten. Daher wäre ein sehr konsequenter Umgang mit ihr nötig.
Kessy wäre ein idealer Familienhund, wenn man Zeit hat, die Erziehungsarbeit zu leisten. Sie braucht ihren Auslauf, eine Runde um den Block reicht ihr nicht. Und dazu möchte Kessy auch geistig arbeiten dürfen, z. Bsp. über die Nase oder dem Beibringen von Tricks, auch Hundesport ist geeignet. Wichtig wäre noch, dass man das Alleinbleiben gut aufbaut, sie könnte ansonsten vielleicht zum Kläffer werden. 

Dicki ( 01.12.2015)  Fundtier 

Rasse: Mops-Mischling

Geschlecht: Rüde, kastriert

Alter: geb. 2013

Schulterhöhe: ca. 25cm

Dicki kann ein ganz lustiger kleiner Kerl sein, aber er braucht etwas Zeit, um fremde Menschen kennenzulernen. Es kann durchaus sein, dass er bellend auf sie zukommt und wenn das nicht den erwünschten Erfolg hat, nämlich dass diese wieder gehen, dann sucht er selbst das Weite. Sollte er allerdings in die Enge gedrängt werden, würde er sich auch wehren. Doch dazu sollte es erst gar nicht kommen. Denn eigentlich ist er ein ganz Lieber, der gern auch Futter annimmt und sich streicheln lässt. So kommt er auch mit Kindern gut klar, Erwachsenen traut er da weniger. Er ist einfach unsicher. Deshalb sollte man ihm Grenzen setzen und die noch fehlende Erziehung in Angriff nehmen, er wird es danken, da er dann weiß, woran er ist. Ein reiner Schmusehund ist er jedenfalls nicht.

Dicki bellt recht gern mal, was man bedenken sollte, wenn man eine Wohnung hat. Besonderes Augenmerk erfordert ev. auch die Sauberkeitserziehung, die Tendenz zu markieren wird aber nach der Kastration eher nachlassen. Diesbezüglich benimmt er sich bei uns schon ganz gut. Dicki braucht seine Bewegung, aber aufgrund der kurzen Nase muss man besonders bei höheren Außentemperaturen gut aufpassen, Wärme und größere Anstrengungen verträgt er sicher nicht sehr gut. Man sollte auch ein wenig auf seine Figur achten, d.h. die Futtermenge dem Verbrauch anpassen und die Fellpflege ist noch ein Thema, regelmäßiges Bürsten wäre wichtig.

Bella Donna ( 08.01.2016)  Fundtier  Beschreibung folgt!

Rasse: SH-Mischling

Geschlecht: Hündin

Alter: geb. ca. 2013

Schulterhöhe: 

Fundort: Hünfeld

Die hübsche, schlanke Hündin wurde gefunden. Sie ist sehr temperamentvoll und neugierig. Ihren Bewegungsdrang bekommt man an der Leine sofort zu spüren, denn sie zieht anfangs ordentlich. Doch mit der richtigen Technik, konsequent angewendet, lernt sie bald, dass man auf ihre Art nirgendwo hinkommt. Sie beginnt dann zunehmend, sich auf das andere Ende der Leine zu konzentrieren anstatt ausschließlich auf die Umgebung. "Sitz" ist das einzige Grundkommando, dass sie beherrscht, doch Bella ist ausgesprochen lernwillig und zudem durch Futter gut zu motivieren, ihre Erziehung dürfte daher nicht allzu schwierig sein. Bekommt sie das Futter nicht gleich, spürt man deutlich ihre Zähne, doch auch das lässt sich trainieren. Ansonsten lässt Bella sich sehr gut auf ihren Menschen ein, sie ist verschmust und anhänglich.

Mit Rüden scheint sie sich grundsätzlich zu verstehen, mit Hündinnen könnte es nach einen Kennenlernzeit auch klappen. Allerdings pöbelt sie an der Leine noch gelegentlich insbesondere ihre Geschlechtsgenossinnen an. Da ist Führung gefragt. Kinder scheinen kein Problem für sie zu sein, sie würde sie aber momentan umwerfen, da sie oft versucht, Menschen anzuspringen. Wer sich für die Hündin interessiert, sollte zunächst genügend Zeit für ihre Erziehung einplanen und später ebenso für ihre körperliche und geistige Auslastung, sportliche Menschen wären vor allem gefragt. Das Ell mus regelmäßig gebürstet werden.

 Unsere Wonneproppen (23.01.2016)  Beschreibung folgt!

Rasse: Mischling

Geschlecht: 4x Rüden (Bibo,Bulli,bert und Bolle)  1x Hündin (Jolie)

Alter: 11/15

Schulterhöhe: 

 

 

 

 

Bibo

 

 

 

 

 

 

 

Bulli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bert( vermittelt 29.01.16)

 

 

 

 


Bolle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jolie

 

 

 

 

 

 

Silva (Mama der Wonneproppen) (23.01.2016)  Beschreibung folgt! 

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Alter: 10/14

Schulterhöhe:

 

Tick (23.01.2016)  Beschreibung folgt!  

Rasse: Mischling

Geschlecht: männlich

Alter: 09/15

Schulterhöhe:

 

 

 

 

 

 Trick (23.01.2016)  Beschreibung folgt!  

Rasse: Mischling

Geschlecht: männlich

Alter: 09/15

Schulterhöhe:

 

 

Track (23.01.2016)  Beschreibung folgt!  

Rasse: Mischling

Geschlecht: männlich

Alter: 09/15

Schulterhöhe:



 

 

Donna (23.01.2016)   Beschreibung folgt!  

Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich

Alter: 07/14

Schulterhöhe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rasse: Mischling

Geschlecht: weiblich, kastriert

Alter: geb. 09. 2014

Schulterhöhe: